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Highland

Wenn die Schotten von den Highlands sprechen, sind die oberen zwei Drittel Schottlands gemeint. Alles, was wir mit Schottland verbinden – wie Bräuche und Sprache sowie das Schottenkaro-, kommt meist aus dieser Gegend. Die raue Landschaft bringt kräftigere Whiskys hervor, die durchaus auch mal rauchig oder torfig sein können, meist aber rund und malzig mit Anklängen an Heidekraut und Honig ausfallen. Durch das große Gebiet sind die Geschmacksvarianten weiter gestreut, im Landesinnern überwiegen Heide und Honig, an der Küste Salz und Torf. Je weiter man in den Norden vordringt, desto kräftiger werden die Erzeugnisse.

Brennereien Highland: Aberfeldy, Ardmore, Balblair, Ben Nevis, Blair Athol, Brackla, Clynelish, The Dalmore, Dalwhinnie (gehört zu den „Classic Malts“), Deanston, Drumguish, Edradour, Fettercairn, Glencadam, Glen Deveron, Glen Garioch, Glendronach, Glenglassaugh, Glengoyne, Glenmorangie, Glen Ord, Glenturret, Inchmurrin, Loch Lomond, Macduff, Oban (gehört zu den „Classic Malts“), Old Fettercairn, Royal Brackla, Royal Lochnagar, Teaninich, Tomatin, Tullibardine

 

Speyside

Die Spey fließt durch die Highlands und dort liegen die meisten Brennereien, deshalb wird die Unterregion als Speyside bezeichnet. Der Whisky aus dieser Gegend hat einen süßen, fast zarten Geschmack, der von charakteristisch fruchtigen und honigartigen Noten durchdrungen wird.

Brennereien Speyside: Aberlour, Auchroisk, An Cnoc, Ardmore, Aultmore, The Balvenie, Benriach, Benrinnes, Benromach, Cardhu, Cragganmore (gehört zu den „Classic Malts“), Craigellachie, Dailuaine, Dallas Dhu, Dufftown, Glenallachie, Glenburgie, The Glendronach, Glendullan, Glen Elgin, Glenfarclas, Glenfiddich, Glen Grant, Glen Keith, The Glenlivet, Glenlossie, Glen Moray, Glenrothes, Glentauchers, Inchgower, Knockando, Knockdhu, Linkwood, Longmorn, The Macallan, Mannochmore, Miltonduff, Mortlach, Speyside, Speyburn, Strathisla, Tomintoul, The Tormore

 

Campbeltown

Dort sind nur noch zwei Brennereien, Springbank und Glen Scotia, deren Seeluft zwar eine besondere Geschmacksnote verleiht, trotzdem ist der exzellente Whisky schwer zu charakterisieren.

Brennereien Campbeltown: Springbank, Glen Scotia, Glengyle

 

Isle à Orkney, Skye, Mull und Jura

Diese Whiskys duften nach Seeluft und sind alle rauchig im Duft und Geschmack sowie ölig am Gaumen.

Brennereien Inseln: Arran, Highland Park, Scapa, Talisker (gehört zu den „Classic Malts“), Tobermory, Isle of Jura

 

Islay

Die Insel Islay (Eilah ausgesprochen) liegt an der Westküste Schottlands, die Seeluft durchdringt Böden wie Lagerhäuser und verleiht diesen Malts einen einzigartigen intensiven und speziellen Geschmack. Im Allgemeinen werden diese Whiskys als salzig, torfig, nach Seetang und Medizin schmeckend beschrieben. Manch einen ist der Geschmack zu intensiv, aber wer sich mit Whisky beschäftigt, der findet dort bestimmt auch einen Lieblingswhisky.

Brennereien Islay: Ardbeg, Bowmore, Bruichladdich, Bunnahabhain, Caol Ila, Kilchoman, Lagavulin (gehört zu den „Classic Malts“), Laphroaig

 

Lowlands

Diese Gegend ist stark bevölkert. Diese Whiskys sind eher trocken und von flüchtigem Charakter. Das gute Wasser für die Herstellung dieses Whiskys muss eine Rolle spielen, dass der Whisky leichter, weniger torfig und salzig schmeckt. Die Lowland-Malts schmecken süßlicher und weicher als Malts aus anderen Regionen.

Brennereien Lowland: Auchentoshan, Bladnoch,

Glenkinchie gehört zu den „Classic Malts“

 

"Classic Malts" haben viel zum Erfolg der schottischen Single Malts verholfen und sind eine gute Gelegenheit, die Unterschiede der schottischen Whiskyregionen kennen zu lernen:

Cragganmore (Speyside) - Kräftig und leicht rauchig mit viel Sherry.

Dalwhinnie (Highlands) - Leicht und fruchtig mit Heide und Honig.

Glenkinchie (Lowlands) - Leicht und süß, trocken und rauchig.

Lagavulin (Islay) - Rauchig und würzig mit Erde und Torf.

Oban (Highlands) - Trockener Küsten-Whisky mit Seeluft und Torf.

Talisker (Isle of Skye) - Rauchig und torfig mit ordentlich Pfeffer.

 

Single Malt Klassiker für jeden Geschmack:

Auchentoshan (Lowlands) - Dreifach gebrannt, leicht und mit Zitrusnoten.

Aberlour (Speyside) - Sehr ausgeglichen mit süßem Malz und trockenem Sherry.

Dalmore (Speyside) - Kräftiger Klassiker mit deutlichen Zitrusnoten.

Longmorn (Speyside) - Kräftig, malzig, lecker.

The Macallan (Speyside) - Adel verpflichtet, Oloroso-Sherry sorgt für Sanftheit.

The Glenlivet (Speyside) - Trocken sei der Whisky, edel und rund.

Glenfarclas (Speyside) - Süße, Würze, Sherry und Malz, von allem etwas.

Glenmorangie (Highlands) - Der malzige Allrounder aus dem Norden.

 

Single Malt Whisky für Entdecker und Kenner:

Isle of Jura (Jura) - Trocken und salzig, irgendwo zwischen Highlands und Islands.

Bunnahabhain (Islay) - Für Islay sehr mild.

Bruichladdich (Islay) - Ungefiltert und ehrlich, vielschichtig, immer wieder anders.

Caol Ila (Islay) - Der Einsteiger für die torfigen Malts.

Bowmore (Islay) - Deutliche Seeluft und aromatischer Sherry in Verbindung mit Torf.

Ardbeg (Islay) - Trocken, sehr torfig. Ältere Abfüllungen leicht fruchtig. Inzwischen ein Kult-Whisky!

Laphroaig (Islay) - Medizinisch und sehr torfig mit viel Seeluft.

Highland Park (Orkney) - Einer der besten Sorten mit Heide, Honig, Rauch und Seeluft.

Scapa (Orkney) – Eine Sorte für jeden, kräftig und voll, gleichzeitig süß und malzig.

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