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Einsteigertipp

Wenn Kenner ihren Freunden die Welt des Whiskys näher bringen möchten, sollten sie gleich nach etwas Hochwertigem greifen und einen Single Malt darbieten. Vielleicht einen zehn Jahre alten Glenmorangie. Der ist der meist getrunkene Single Malt in Schottland. „Ein Klassiker, der nicht überfordert, trocken, ausbalanciert mit einem zarten Vanilleton, etwas, was Männer mögen.“ Sein Aroma bezieht er von Eichenfässern, in denen zuvor Bourbon gelagert wurde.

Weibliche Geschmacksnerven reagieren, nach Erfahrungen, eher auf  The Balvenie, double wood, zwölf Jahre alt. Dieser Single Malt hat einen etwas lieblicheren Touch. Dafür wurde er erst in einen Bourbon- und dann in einem Sherryfass gelagert.

Ein Malt wird bei Zimmertemperatur genossen, idealerweise aus einem klassischen Nosingglas, das so aussieht wie ein Sherryglas. Nosing heißt riechen und ist beim Verkosten eines Malts unerlässlich. Je nach Geschmack und Gelegenheit kann man den Malt auch mit stillem, mineral- und salzarmen Wasser verdünnen.

 

 

Wasser
Zunächst sollte man Single-Malt-Whisky grundsätzlich ohne Wasser kosten. Aber es lohnt sich, danach auch einmal schrittweise etwas Wasser hinzuzugeben und die Ergebnisse zu vergleichen. Einige Whiskys schmecken pur am besten, andere benötigen einige Tropfen Wasser, und manche sogar einen ordentlichen Schuss Wasser, um ihre Aromen voll entfalten zu lassen.
Das Wasser sollte sehr weich und frei von Kohlensäure sein.

 

Die richtigen Gläser
Das beste Glas, um einen Single-Malt-Whisky zu genießen, ist wie bereits erwähnt das Nosingglas. Es hat eine Tulpenform, so dass die leichter flüchtigen Aromen am Verwehen gehindert werden. Ersatzweise eignen sich auch andere Gläser, die sich nach oben verjüngen; zum Beispiel kleine Cognacschwenker oder manche Sherrygläser haben eine Tulpenform und sind damit gut geeignet.

 

"Classic Malts" haben viel zum Erfolg der schottischen Single Malts beigetragen und sind eine gute Gelegenheit, die Unterschiede der schottischen Whiskyregionen kennen zu lernen:

Cragganmore (Speyside) - Kräftig und leicht rauchig mit viel Sherry.

Dalwhinnie (Highlands) - Leicht und fruchtig mit Heide und Honig.

Glenkinchie (Lowlands) - Leicht und süß, trocken und rauchig.

Lagavulin (Islay) - Rauchig und würzig mit Erde und Torf.

Oban (Highlands) - Trockener Küsten-Whisky mit Seeluft und Torf.

Talisker (Isle of Skye) - Rauchig und torfig mit ordentlich Pfeffer.

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